[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

.

„Fast ganz unten - Wie man in Deutschland durch die Hilfe von Lebensmitteltafeln satt wird.“

28.11.2008, 20:00 Uhr
Filmhaus Frankfurt
Ostbahnhofstraße 15.

Der Sozialstaat war die Antwort auf die „soziale Frage“ des 19. Jahrhunderts, in dem massenhaftes Elend herrschte. Sein Ausbau sorgte für eine beispiellose Absicherung vor sozialen Risiken. Seit rund 20 Jahren aber hat sich der Wind gedreht. Der Sozialstaat wird zurück gebaut, immer mehr soziale Risiken werden dem Einzelnen aufgebürdet, immer mehr Menschen fallen aus dem Sicherungsnetz oder können von dessen Leistungen nicht leben. Die Armut in Deutschland wächst und betrifft inzwischen mehr als 20 Prozent der Bevölkerung.

Veröffentlicht am 21.11.2008

Presse; OFFENER BRIEF :

Der Hessische Rundfunk muss seinen Programmauftrag durch qualifizierten Musikjournalismus weiterhin wahrnehmen und sogar verbessern

Wie Mitteilungen der FAZ, FR und der FNP zu entnehmen ist, will der hr3 Rundfunk zum Jahresende sein Programm dahingehend verändern, dass renommierte Sendungen, darunter auch „Der Ball ist rund“ aus dem Programm gestrichen werden sollen. Wir befürchten eine weitere Verflachung des Programms, wie sie beim „durchhörbaren“ hr 1 ja bereits eingetreten ist. Die Jagd nach Quoten darf nicht die journalistische Qualität beeinträchtigen.

Der Hessische Rundfunk beraubt sich seiner Legitimation, wenn er die ihm zustehenden Gebühren nicht in qualifiziertem Musikjournalismus einsetzt. Für die öf-fentlich-rechliche Rundfunkanstalt besteht aus gutem Grund kein Anlass, sich dem vermeintlichen Quotendruck zu unterwerfen.

Veröffentlicht am 10.11.2008

Als wirtschaftlichen Amoklauf und als Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt wertete die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sylvia Weber, die von Schwarz-Grün beschlossene Teilverlagerung des Frankfurter Flohmarkts an den Osthafen. Die erfolgreiche Unterschriftensammlung der SPD-Fraktion und des Kultuforums der SPD beweise eindrucksvoll, dass die Menschen in dieser Stadt den Flohmarkt jede Woche am Mainufer erhalten wollen. Die geringe Anmeldezahl der Händler im Osthafen sei ein ebenso schlagender Beweis dafür, so Weber, „dass der Standort Lindleystraße wirtschaftlich tot ist und den Flohmarkt als Ganzes ruinieren wird“.

Veröffentlicht am 24.10.2008

„...des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein!“


Bürgerinnen und Bürger! Aufpassen!

CDU und GRÜNE haben am 28. August im Parlament schnell und leise beschlossen, den Flohmarkt, so wie er jetzt ist, abzuschaffen! Das bedeutet: Ein Teil des Flohmarkts wird nur noch alle 14 Tage stattfinden und ein edler Antiquitätenmarkt werden, ein anderer Teil wird aus dem Zentrum verschwinden und an den Osthafen verdrängt. Ein geteilter Flohmarkt wird aber an keinem der beiden Standorte überleben!

Wer den Flohmarkt liebt und seine Atmosphäre genießt,
wer hier sein Vergnügen findet, einkauft, promeniert oder seine Arbeit hat,
muss sich jetzt auf jede denkbare Art zu Wort melden!

Wir fragen: Ist die CDU nur die Partei der Reichen, die die Armut aus der Stadt vertreiben will? Wollen die GRÜNEN im Parlament weiter von Integration reden und Ausgrenzung betreiben?

Wir sind viele, die den Flohmarkt am Main weiter so wollen, wie er ist. Nur wenige sind es, die im Gefolge von Schwarz-Grün das friedliche Miteinander am Mainufer beenden wollen. Bereits am 1. November soll der Flohmarkt schon im Osthafen stattfinden. Jetzt kommt es auf Ihre Stimme an!

Mit meiner Unterschrift sage ich klar und deutlich:
Der Flohmarkt soll bleiben, wo er ist und wie er ist. Am Mainufer, jeden Samstag!

Download des Flugblatts mit Unterschriftenliste

Download des Flugblatts auf russisch

Download des Flugblatts auf türkisch

Sie erreichen unsere website auch unmittelbar über die domain:
www.frankfurter-kulturforum.de

Veröffentlicht am 05.08.2008

Wer die Kultur der Menschen zerstört, zerstört auch ihre Herzen

„Einer Gesellschaft ohne Rassismus und Verfolgung ist nicht selbstverständlich. Wir müssen jeden Tag darum kämpfen“, sagte Sylvia Weber, Vorsitzende des Frankfurter Kultuforums der Sozialdemokratie heute anlässlich des 75. Jahrestages der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933.

Veröffentlicht am 09.05.2008

Buchvorstellung und Lesung mit Boris Schöppner, Autor des im Frankfurter Trotzdem-Verlag erschienenen, gleichnamigen Buches.

Freitag, 16. Mai 2008, 20.00 Uhr, im
Filmhaus Frankfurt, Ostbahnhofstraße 15
im Frankfurter Ostend.

Veröffentlicht am 05.05.2008

Buchvorstellung mit Dr. Jens Becker, Herausgeber des gerade erschienen Buches "Serbien nach den Kriegen".

Freitag, 15. Februar 2008, 20.00 Uhr, im
Filmhaus Frankfurt in der Ostbahnhofstraße 15
im Frankfurter Ostend.

Veröffentlicht am 06.02.2008

Wie viel Kultur braucht das Land? Empfehlungen der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Kultur in Deutschland“

Kulturförderung – keine freiwillige Aufgabe sondern eine Aufforderung an Kultur, Politik und Gesellschaft, einen Contrat Culturelle einzugehen. Wieviel Kultur braucht das Land und welche Politik braucht die Kultur? Dies erörtern wir am

Sonntag, 20. Januar 2008, 17.00 Uhr, in der
Ausstellungshalle Schulstraße 1A, Frankfurt-Sachsenhausen.

Veröffentlicht am 11.01.2008

- Zum Seitenanfang.